Kalbenser Blumenkönigin Christiana I. Willkommen in meinem Königreich!

Mein Name ist Christiana Pomp und ich vertrete das 1027 – jährige Mildestädtchen Kalbe seit Juni 2008.
Das traditionelle Kalbenser Blumenfest bildet den krönenden Abschluss der Blumenwoche(30.05. – 05.06.2010) und jährte sich in diesem Jahr bereits zum vierten Mal. Doch nicht nur für Blumenfreunde ist das Fest ein absolutes Muss. Das alljährliche Blumenspektakel zieht immer mehr Touristen in die Stadt der 100 Brücken. Besondere Highlights während der Blumenwoche 2010 waren Veranstaltungen wie Gartenführungen und Kräuterwanderungen sowie dieKrönung der Blumenprinzessinnen der Kindergärten aus Kalbe (Milde) und Umgebung sein.
Das große Kalbenser Blumenfest am 05. Juni 2010 begann mit einem Sektempfang im Rathaus beim Bürgermeister der Stadt Kalbe (Milde) und wurde neben dem traditionellen Blumenumzug und buntem Markttreiben auch durch den Auftritt der jungen Folkband „Nobody Knows“ umrahmt.
Außerdem standen die Kinder der Kindergärten und Schulen aus Kalbe (Milde) und Umgebung, die das abwechslungsreiche Kulturprogramm mit einem bunten Frühlings- und Blumenliederreigen bereichern, im Rampenlicht.
Die Krönung der Blumenkönigin erfolgte durch den Altmärkischen Tourismusverein Kalbe (Milde). Im Juni 2010 habe ich meine zweite Amtszeit bis 2012 angetreten.
Ebenfalls anwesend waren auch die Hoheiten aus anderen Regionen Deutschlands, um dem wohl schönsten Gewächs der Erde – der Blume – die Ehre zu erweisen, die ihr gebührt.
In diesem Jahr beehrten uns die Hohenseedener Spargelkönigin, die Bollenkönigin aus Calbe (Saale), die Harzer Kräuterkönigin, die Genthiner Kartoffelprinzessin, die Elbauenkönigin und die Arterner Salzprinzessin mit Hofdame.

Kalbe - Stadt der hundert Brücken
Der Erholungsort Kalbe ist ein gastfreundliches Fachwerkstädtchen in der Mildeniederung,
im Zentrum der Altmark.
Land und Leute, beschauliche Dörfer, schöne Fachwerkhöfe, grüne Wiesen und dunkle Wälder laden Sie herzlich zu uns ein
Radeln, Reiten, Wandern und Genesen
Ob Sie auf Schusters Rappen, tief in der Pedale, hoch zu Ross, per Kremser oder mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs sind, schnell erreichen Sie von hier, aus der Mitte der Altmark, alle Sehenswürdigkeiten der Region.

Zählen Sie die Stege über dem Flüsschen in Kalbe (Milde) - der "Stadt der 100 Brücken" und besuchen Sie die Wasserburgruine mit dem "Alten Wachhaus".
Auch in medizinischer Hinsicht hat Kalbe (Milde) einiges zu bieten. Erwähnenswert ist vor allem die MEDIAN Klinik für Orthopädie und Krebsnachsorge.
Wander- und Radwege führen Sie in die Ruhe der Natur sowie auf Lehrwegen in Vogel- und Naturschutzgebiete.
Wind- und Dampfmühlen warten mit Schaumahltagen auf Gäste.
Schauen Sie sich die fast originalen über 800-jährigen Feldsteinkirchen an. Jede hat überraschende Details, in einigen finden Sie Taufengel aus der Barockzeit, in anderen Fresken aus dem 14./15. Jh. Wiepke und Engersen sind im Reiseprogramm der Straße der Romanik ausgewiesen.
Wussten Sie, dass wir hier in der Altmark "steinreich" sind? Überzeugen Sie sich davon beim Besuch der Hünengräber und an den Feldern mit den Lesesteinwällen.
Besuchen Sie uns zur Osterwanderung, im Juli zur Glühwürmchenzeit und wenn die Jungstörche mit ersten Flugversuchen über dem Nest schweben, im Herbst zur Pilzzeit und zum Pelltüffeleten oder zur Burgweihnacht mit zauberhaftem Feuerwerk Anfang Dezember.
Naturparadies
Die Landschaft um Kalbe (Milde) ist eiszeitlich geprägt. Grund- und Endmoränen des Kalbeschen Werders, der Hellberge, und der Bismarker Hochfläche umschließen die Nierderungen des Mildetals.
Burg und Stadt Kalbe lagen ursprünglich wie Inseln im Sumpf der sich vielfach verzweigenden Gewässer. Die Wander- und Radwege rund um Kalbe verlaufen daher auch vorwiegend durch die fruchtbaren, von Weiden und Wasserläufen geprägten Niederungen. Man beobachtet Storch, Brachvogel, Milan, Rebhuhn, Beutelmeise und Graureiher sowie Niederwild und Rehe. In den Wäldern begegnet man Damm-, Rot- und Schwarzwild.
Naturlehrwege an Nasswiesen- und Trockenrasenstandorten bieten eine artenreiche Flora mit vielen geschützen Pflanzenvorkommen. Im Norden erreichen wir die Randlagen des Kalbeschen Werders und das große Vogelschutzgebiet im Mildetal, im Südwesten die Hellberge und das Landschaftsschutzgebiet Jemmeritzer Forst. Die Strecke führt uns auf dem Mildeufer nach Süden bis Schenkenhorst und weiter nach Gardelegen.
Die Milde
Das kleine Flüsschen entspringt bei Letzlingen und wechselt bis zur Mündung in die Elbe bei Schnackenburg zweimal den Namen. Kurz hinter Kalbe nennt man es Biese und ab Seehausen Aland. Vier Städte - Gardelegen, Kalbe (Milde), Osterburg und Seehausen - nutzten sein Wasser für mittelalterliche Stadtgräben. Milde-Biese-Aland bestimmen das Landschaftsbild der Altmark mit ihren feuchten Niederungen. In Kalbe überbrückt seit Jahrhunderten von jedem Altstadtgrundstück aus ein Steg den Fluss, daher der freundliche Beiname für das Städtchen "Stadt der hundert Brücken".
Radwandern in und um Kalbe

Die Stadt Kalbe (Milde) und deren wunderschöne, naturbelassene Umgebung bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten um unvergessliche Radtouren zu erleben. Ob kurze oder lange Strecken - die Milde verlieren Sie dabei nie aus den Augen.
Die wohl bekannteste und zugleich beliebteste Radstrecke in Kalbe ist die Milde-Biese-Tour. Sie führt vorbei an grünen Wiesen und Wäldern durch viele hübsche Dörfer rund um die Bier- und einstige Hansestadt Gardelegen, entlang des Flüsschens Milde, das sich wie ein blaues Band quer durch die Altmark zieht.
Den Verlauf der Milde-Biese-Tour erkennt man an der grün-braun-blauweißen Beschilderung mit stilisiertem Baum. Die Tour verläuft teilweise auf befestigten und ausgebauten Radwegen unterschiedlichster Beschaffenheit, wie naturbelassene und asphaltierte Abschnitte sowie auf land- und forstwirtschaftlich genutzten Wegen.


Heimatstube "Altes Wachhaus" und Wasserburg
Das ,,Alte Wachhaus", erbaut 1584 und im ursprünglichen Zustand erhalten, ist Teil der Wasserburgruine Kalbe.
Seit 1984 sind hier Bodenfunde aus der Umgebung wie Steinwerkzeuge, Urnen und Dokumente aus dem Leben und Wirken des 1783 in Kalbe geborenen Prähistorikers und Pädagogen Johann Friedrich Danneil zu sehen.
Viele Berichte und Skizzen über den "Goliath", ehemalige Marinefunkstation und Gefangenenlager (1943 - 1945), geben Aufschluss über die Kriegsjahre in Kalbe (Milde).
Im Naturschutzraum können Sie von April bis August die Störche auf der Burgruine beobachten. Das "Storchenkino" ermöglicht es Ihnen.
Mindestens zwei Sonderausstellungen im Jahr bereichern das Angebot in der Heimatstube.
In der ständigen Ausstellung "Altes Handwerk & Gewerbe" finden Sie Leihgaben und Schenkungen aus der Region rund um Kalbe (Milde).
Der Erholungsort Kalbe ist ein gastfreundliches Fachwerkstädtchen in
der Mildeniederung im Zentrum der Altmark.
Die Wasserburg Kalbe wurde im 10. Jahrhundert erbaut und mehrfach durch kriegerische Auseinandersetzungen und Brand zerstört. 1324 erwarben die Ritter Albrecht und Gebhard von Alvensleben die Burg von Johann und Heineke von Cröchern.
1584 wurde die Burg zum letzten Male neu aufgebaut. 1632 ordnete der Kurfürst von Brandburg die Schleifung an, nachdem die Burg im dreißigjährigen Krieg mehrfach umkämpft und besetzt wurde. 1903 initiierte Oscar von Alvensleben Erhaltungsarbeiten. 1982/83 übernahmen Kulturbundmitglieder Sicherungsarbeiten. 1992 flossen Landesmittel der Denkmalpflege in die Erhaltung der Burganlage. Die Wasserburg Kalbe wurde im 10. Jahrhundert erbaut und mehrfach durch kriegerische Auseinandersetzungen und Brand zerstört. 1324 erwarben die Ritter Albrecht und Gebhard von Alvensleben die Burg von Johann und Heineke von Cröchern. 1584 wurde die Burg zum letzten Male neu aufgebaut. 1632 ordnete der Kurfürst von Brandburg die Schleifung an, nachdem die Burg im dreißigjährigen Krieg mehrfach umkämpft und besetzt wurde. 1903 initiierte Oscar von Alvensleben Erhaltungsarbeiten. 1982/83 übernahmen Kulturbundmitglieder Sicherungsarbeiten. 1992 flossen Landesmittel der
der Denkmalpflege in die Erhaltung der Burganlage.
Die Stadt Kalbe (Milde) und deren wunderschöne, naturbelassene Umgebung bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten um unvergessliche Radtouren zu erleben. Ob kurze oder lange Strecken - die Milde verlieren Sie dabei nie aus den Augen.
Die wohl bekannteste und zugleich beliebteste Radstrecke in Kalbe ist die Milde-Biese-Tour. Sie führt vorbei an grünen Wiesen und Wäldern durch viele hübsche Dörfer rund um die Bier- und einstige Hansestadt Gardelegen, entlang des Flüsschens Milde, das sich wie ein blaues Band quer durch die Altmark zieht.
Den Verlauf der Milde-Biese-Tour erkennt man an der grün-braun-blauweißen Beschilderung mit stilisiertem Baum. Die Tour verläuft teilweise auf befestigten und ausgebauten Radwegen unterschiedlichster Beschaffenheit, wie naturbelassene und asphaltierte Abschnitte sowie auf land- und forstwirtschaftlich genutzten Wegen.


Heimatstube "Altes Wachhaus" und Wasserburg
Das ,,Alte Wachhaus", erbaut 1584 und im ursprünglichen Zustand erhalten, ist Teil der Wasserburgruine Kalbe.
Seit 1984 sind hier Bodenfunde aus der Umgebung wie Steinwerkzeuge, Urnen und Dokumente aus dem Leben und Wirken des 1783 in Kalbe geborenen Prähistorikers und Pädagogen Johann Friedrich Danneil zu sehen.
Viele Berichte und Skizzen über den "Goliath", ehemalige Marinefunkstation und Gefangenenlager (1943 - 1945), geben Aufschluss über die Kriegsjahre in Kalbe (Milde).
Im Naturschutzraum können Sie von April bis August die Störche auf der Burgruine beobachten. Das "Storchenkino" ermöglicht es Ihnen.
Mindestens zwei Sonderausstellungen im Jahr bereichern das Angebot in der Heimatstube.
In der ständigen Ausstellung "Altes Handwerk & Gewerbe" finden Sie Leihgaben und Schenkungen aus der Region rund um Kalbe (Milde).
Der Erholungsort Kalbe ist ein gastfreundliches Fachwerkstädtchen in
der Mildeniederung im Zentrum der Altmark.
Die Wasserburg Kalbe wurde im 10. Jahrhundert erbaut und mehrfach durch kriegerische Auseinandersetzungen und Brand zerstört. 1324 erwarben die Ritter Albrecht und Gebhard von Alvensleben die Burg von Johann und Heineke von Cröchern.
1584 wurde die Burg zum letzten Male neu aufgebaut. 1632 ordnete der Kurfürst von Brandburg die Schleifung an, nachdem die Burg im dreißigjährigen Krieg mehrfach umkämpft und besetzt wurde. 1903 initiierte Oscar von Alvensleben Erhaltungsarbeiten. 1982/83 übernahmen Kulturbundmitglieder Sicherungsarbeiten. 1992 flossen Landesmittel der Denkmalpflege in die Erhaltung der Burganlage. Die Wasserburg Kalbe wurde im 10. Jahrhundert erbaut und mehrfach durch kriegerische Auseinandersetzungen und Brand zerstört. 1324 erwarben die Ritter Albrecht und Gebhard von Alvensleben die Burg von Johann und Heineke von Cröchern. 1584 wurde die Burg zum letzten Male neu aufgebaut. 1632 ordnete der Kurfürst von Brandburg die Schleifung an, nachdem die Burg im dreißigjährigen Krieg mehrfach umkämpft und besetzt wurde. 1903 initiierte Oscar von Alvensleben Erhaltungsarbeiten. 1982/83 übernahmen Kulturbundmitglieder Sicherungsarbeiten. 1992 flossen Landesmittel der
der Denkmalpflege in die Erhaltung der Burganlage.
Sehenswürdigkeiten und traditionelle Feste in
Kalbe und Umgebung
*Burginsel Kalbe aus dem 10. Jh. mit Burgruine und Heimatstube "Altes Wachhaus" von 1584 der historische Altstadtkern "Pottkuchen" mit den altmarktypischen Fachwerkhäusern *die Wassertretstelle und der Barfuß-Parcours im Kurpark *die 100 Brücken der Stadt *das eingedeichte Flüsschen Milde, dass die Altstadt in zwei Armen umfließt, die von Brücken überspannt werden und von Wanderwegen gesäumt sind *größter Buchsbaumgarten der Altmark mit dem Schloss von Goßler *Alte Wassermühle *Gutshaus derer von Alvensleben *Platz des Friedens ( ehemals jüdischer Friedhof ) *Wildtiergehege Kalbe *Goliath-Gelände ( ehem. Marinefunkstation von 1942 - 1945 ; danach Auffanglager für Kriegsgefangene bis 1947 ) *Rundlingsdörfer Brüchau, Winkelstedt, Klein Engersen, Groß Engersen *Hünengrab in Winterfeld *Bockwindmühle Zierau und Jeetze *Bauernfahne in der Kirche Klein Engersen *Kleines Museum in Klein Engersen ( "Schwerins Kuhstall" )
*Jährlich die Blumenwoche und alle zwei Jahre Blumenfest
*Buchsbaumtag am größten Buchsbaumgarten der Altmark
*Altstadtfest im historischen Altstadtkern
*Burgfest an der Wasserburg aus dem zehnten Jahrhundert
*Burgweihnacht traditionell am 1. Advent
*Funcar-Race zur Sportchallenge im Ortsteil Engersen
*Highlandgames im Ortsteil Engersen
Für touristische Anfragen:
Weitere Informationen unter:
www.tourismus-kalbe.de oder unter www.stadt-kalbe-milde.de
Altmärkischer Tourismusverein Kalbe (Milde)
Schulstraße 11
39624 Kalbe (Milde)
Tel.: 039080 / 971 22 Fax: 039080 / 800 98
Mail: touristinfo@stadt-kalbe-milde.de oder chris.pomp@gmx.de





